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Darum jetzt ein Babyfotobuch erstellen!

Warum ein Babyfotobuch erstellen?

 

Nie habe ich so viele Bilder von meinen kleinen Mäusen geschossen wie während ihres ersten Lebensjahres. Unglaublich was sich in diesen 12 Monaten alles getan und verändert hat. Und wieviel Spannendes, Neues, Aufregendes und Schönes wir während dieser besonders intensiven Zeit gemeinsam erlebt haben. Doch was tun mit dem gesammelten Ordner an Schnappschüssen unvergesslicher Momente, weltbewegender Fortschritte und liebster Erinnerungen?

Irgendwie ist es doch schade wenn sich diese nur in einer Fotobibliothek auf dem Desktop tummeln, in der man bestenfalls ab und an selbst umherstöbert. Zumindest an das erste Jahr meiner Mädchen wollte ich eine schöne, bleibende Erinnerung haben. Eine, in der ich schwelgen kann, sie bei Gelegenheit auch mal stolz herausziehen und umherzeigen kann und an der im Zweifel sogar meine Mädchen selbst mal ihre Freude haben.

 

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Ich habe also sämtliche Fotobuchanbieter studiert, mir exklusive und klassische Formate angesehen und mich letztlich für das  quadratische Fotobuch mit Hardcoverbindung auf Fotopapier von Cewe Print entschieden. Warum?  Weil es mir viel Freiheit bei der Gestaltung ließ und man es plan aufschlagen und daher prima Fotos über zwei Seiten hinweg darstellen kann. Ausserdem fand ich die Software zur Fotobucherstellung von Cewe sehr einfach und praktikabel.

Im Nachhinein hat sich das wie ich finde als eine gute Entscheidung erwiesen und es sollte nicht bei den beiden Fotobüchern über das erste Lebensjahr bleiben. Inzwischen erstelle ich für jedes Jahr ein Familienalbum und habe so schon eine ganz nette Sammlung. Dem Format bin ich dabei stets treu geblieben und die Fotobücher machen uns nicht nur Freude beim Ansehen, sondern auch auf dem Coffee Table oder im Regal eine super Figur.

 

Warum aber gerade jetzt ein Babyfotobuch erstellen?

 

♡ 1 / Die Tage werden kürzer und die gemütlichen Abende länger!

Der perfekte Moment um sich abends das Herz bei einer heissen Tasse Tee mit bezaubernden Erinnerungen zu wärmen und schöne Collagen zusammenzustellen. Fotos durchforsten kostet Zeit und Geduld und das Ergebnis eines gelungenen Fotobuches hängt meines Erachtens entscheidend davon ab, wie viel man davon investiert. Jetzt, wo der Weihnachtsrummel trotz Lebkuchen in den Geschäften noch etwas hin ist und wir die Abende wieder vermehrt drinnen verbringen, ist meines Erachtens der ideale Zeitpunkt hierfür. Ich habe das Erstellen meiner Fotobücher im Herbst jedenfalls immer fest eingeplant. Und ich liebe es, wenn ich freie Abende dafür nutzen kann.

♡ 2 / Der Herbst malt eine der schönsten Fotokulissen!

Wenn man das bunte Farbenspiel draußen vor der Tür an einem schönen Herbstnachmittag nutzt, lassen sich dabei prima noch ein paar schöne letzte Schnappschüsse oder Hintergrundfotos schießen. Der frühe Herbst bietet ein unglaubliches Farbenspektrum und die tollsten Kulissen! Also schnappt Eure Kids, vergesst Schal und Mütze nicht und ab raus in die Natur! Beim Sammeln von Kanastanien, Spazieren im Wald oder Hüpfen in Blätterhaufen lassen sich wunderbare Live Erinnerungen knipsen.

♡ 3 / Weihnachten steht vor der Tür!

Und so manches Grübeln bzw. so manche Hektik bei der Suche nach dem passenden Geschenk kurz vor dem Fest ist damit beseitigt! Oma und Opa jedenfalls sind an Weihnachten immer verzückt, wenn sie ein neues Fotobuch mit vielen schönen Bildern von den Kindern und Enkeln in der Hand halten. Jedenfalls lagen wir damit bisher noch nie falsch und haben meist bereits bei den Feierlichkeiten viele Ohhhs! und Ahhs! ergattert.

 

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Hilfreiche Tipps und Tricks zur Erstellung eines Babyfotobuch

 

✩1/ Der erste und der letzte Eindruck zählen!

Nehmt Euch genügend Zeit für die Gestaltung des Covers und der Rückseite des Babyfotobuch. Ich fand es schön hier durchgänging einheitliche Farben zu wählen und einen fließenden Übergang zwischen Cover und Rückseite herzustellen. Eine Alternative hierzu wäre aber z.B. durchaus auch eine Fotocollage mit einigen der Bilder zu erstellen, die Ihr im Album verwendet. Wenn ihr die Leserlichkeit der Titelschrift verbessern wollt, unterlegt diese mit einem farbigen Kasten, der transparent ist. So ist das darunterliegende Bild noch sichtbar und die Schrift hat dennoch einen einheitlichen Hintergrund.

✩2/ Weniger ist mehr!

Versucht die Seiten Eures Babyfotobuch nicht mit zu vielen Bildern zu überfrachten. Oft ist hier weniger mehr. Statt alle Bilder einer Serie abzudrucken, macht Euch zuvor Gedanken über den Seitenaufbau einer Doppelseite. Stellt die hierfür benötigte Anzahl an Bildern fest und wählt Eure Fotos dann bewusst hiernach aus. Das macht die Seiten stimmig und ist angenehmer für das Auge des Betrachters. Klar würde man am liebsten alle schönen Bilder einer Serie unterbringen! Aber im Nachhinein wirkt eine schöne Auswahl, die gut in Szene gesetzt ist, besser als überfrachtete Seiten.

✩3/ Überlege Dir 5 schöne Seitenlayouts und bleib dabei!

Ich finde wiederkehrende Motive bzw. Layouts schaffen unheimlich viel Ruhe und Einheitlichkeit für den Betrachter. Überlegt Euch am besten vorab 5-6 Layouts für eine Doppelseite und setzt diese wiederholt ein. Das unterstreicht das Thema und gibt dem Babyfotobuch einen einheitlichen Rahmen. Zudem vereinfacht es die Gestaltung und Umsetzung enorm.

✩4/ Nur die besten Schnappschüsse sind fürs Album gut genug!

Ihr habt ein paar süße Schnappschüsse von Euren kleinen Mäusen mit der Smartphone Cam gemacht und würdet diese gerne mit ins Album aufnehmen. Wenn die Bildqualität nicht gut genug ist, empfehle ich Euch besser die Finger davon zu lassen! Griselige, schlecht aufgelöste Bilder wirken im Babyfotobuch einfach nicht. Macht Euch lieber ein paar süße Polaroid Abzüge davon und hängt sie Euch mit hübschen Magneten an den Kühlschrank. Da stört die schlechte Auflösung nicht. Für ein Fotobuch und vor allem für großformatige Drucke sind hingegen nur die besten Aufnahmen gut genug! Die Cewe Software erkennt übrigens sofort, wenn die Qualität eines Bildes nicht ausreichend für den Druck in der gewünschten Größe ist und bringt eine Warnmeldung. Sehr praktisch!

✩5/ Finetuning ist Pflicht!

Die letzte Seite ist kreirt und ihr habt bereits Stunden über dem Entwurf Eures Albums verbracht? Vorsicht! Jetzt bloß nicht direkt abschicken. Wenn ich mit dem Entwurf eines Fotobuchs fertig bin, lege ich mich inzwischen meist ins Bett und schlafe erstmal eine Nacht darüber. Wenn man mit einem frischem Blick nochmals darauf schaut und sich alles gründlich durchsieht, lässt sich meistens noch der ein oder andere Fehler ausbessern, der einen sonst in der fertigen Version ärgern würde!

Weitere hilfreiche Tipps findet ihr aber auch direkt hier bei Cewe.

 

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So, ich bin mir sicher Ihr habt auch unzählige schöne Bilder, die nur darauf warten richtig präsentiert zu werden und dieser Post hat Euch dazu ermutigt Euer eigenes Babyfotobuch Projekt umzusetzen. Oder ihr seid ohnehin schon fleißig am Fotobücher erstellen und habt jetzt nur noch mehr Lust das Nächste zu kreieren. Das wäre schön!

Wenn Ihr noch weitere Tipps oder Anregungen zu dem Thema habt, freuen wir uns natürlich auch jederzeit sehr über eine Rückmeldung von Euch oder einfach einen kleinen Kommentar unter diesem Post!

In diesem Sinne liebe Grüße an Euch Alle,

Eure

schriftzug

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1 Comment

  • Reply
    Carolin-Anna
    September 30, 2016 at 11:13 am

    Schön, dass es Euch auch so geht!!! Meine Mädels nehmen die Bücher sogar zum Teil in den Kindergarten mit und erzählen immer ganz stolz von Ihren Erlebnissen. Und irgendwo ist es doch auch so. Man zehrt im Alltag von den schönen alltäglichen und außergewöhnlichen Erinnerungen! Vielen Dank auf jeden Fall für das liebe Feedback. Liebe Grüße aus München!

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